
Die Herstellung von technischem Wasserstoff aus Kohle ist eine gute Option für die Wasserstoffproduktion im großen Maßstab oder in Ermangelung anderer geeigneter Rohstoffe. Aus Rohkohle wird durch Vergasungs-, Konvertierungs-, Reinigungs-, PSA- usw.-Einheiten hochreiner Wasserstoff hergestellt.
Nach dem Recycling in der chemischen Industrie enthält Kokereigas Verunreinigungen wie Schwefel, Teer, Naphthalin und Benzol. Bei der Stromerzeugung aus Koksofengas und CCPP, der Komprimierung von Koksofengas, der Erhitzung von Koksofengas, dem Schneiden von Koksofengas und der Herstellung chemischer Produkte aus Koksofengas treten Produktionsprobleme auf, wie z. B. Verstopfung von Düsen, Korrosion, übermäßige SO2-Emissionen nach der Verbrennung, Kohlenstoffablagerungen und Vergiftung von Katalysatoren, weshalb eine gründliche Reinigung des Koksofengases von schädlichen Verunreinigungen erforderlich ist.
Da Hochofengas organischen Schwefel, H2S und andere Verunreinigungen enthält, entspricht das SO2 im Rauchgas bei Verwendung von Hochofengas als Brennstoff nicht den Emissionsnormen. Zur Reduzierung der Emissionen gibt es zwei wesentliche Maßnahmen: die Gichtgasentschwefelung oder die Abgasentschwefelung.
Die Reinigung von Kohlenmonoxid aus einem kohlenmonoxidhaltigen Gemisch erfolgt durch die PSA-Technologie. Entfernen Sie zunächst Kohlendioxid, Feuchtigkeit und Schwefelspuren aus dem Speisegas. Das gereinigte Gas gelangt in die VPSA-Einheit, um Wasserstoff, Stickstoff, Methan und andere Verunreinigungen zu entfernen. Das adsorbierte Kohlenmonoxid wird nach der Vakuumdesorption während der Dekompression als Produkt entfernt.
Koksofengas zeichnet sich durch ein großes Gasvolumen, einen niedrigen Druck, einen komplexen Verunreinigungsgehalt und einen niedrigen Wasserstoffgehalt aus. Zusätzlich zur Verwendung zur Stromerzeugung kann Wasserstoff für den Einsatz in Chemieanlagen wie Kohlenteer-Hydrieranlagen, Glykolanlagen und Anlagen für synthetisches Ammoniak zurückgewonnen werden. Hochreines Wasserstoffgas wird aus Koksofengas durch Komprimierungs-, Reinigungs-, Konvertierungs-, PSA- usw.-Einheiten gewonnen. Durch die Prozessintegration ist es zudem möglich, gleichzeitig CO-, Wasserstoff- und LNG-Produkte herzustellen.
Dieses Verfahren basiert auf der bequemen Quelle Methanol und Entsalzungswasser als Rohstoffe. Bei einer Temperatur von 220–280 °C wird ein spezieller Katalysator katalysiert, um Wasserstoff und Kohlendioxid enthaltendes Gas umzuwandeln. Das Prinzip lautet wie folgt: Hauptreaktion: CH3OH=CO+2H2 +90,7 kJ/mol CO+H2O=CO2+H2 -41,2 kJ/mol Allgemeine Reaktion: CH3OH+H2O=CO2+3H2 +49,5 kJ/mol Hilfsreaktion: 2CH3OH=CH3OCH3+H2O -24,9 kJ/mol CO+3H2=CH4+H2O -+206,3 kJ/mol
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